Burma, Birma, Myanmar?

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bukeo
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#221 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von bukeo » Mo 10. Sep 2018, 14:59

thai.fun hat geschrieben:
Mo 10. Sep 2018, 13:26

Wenn man genauer Recherchiert (braucht halt Zeit und wollen) kommt da einiges ans Tageslicht das durch ihr einbinden ins Regime durchaus zu guten Taten und Ergebnisse geführt hat.
richtig. In Wirtschaft und Ausbau der Infrastruktur, Soziales usw. lässt man ihr ja freie Hand.
Darauf hat sie sich konzentriert und das macht sie sehr gut. Sie weiss, sie hat keine CHance gegen das Militär und ein Rücktritt würde von ihrem
Volk als Verrat eingestuft und könnte wieder die Militärdiktatur zurückbringen.
Das sie das nicht möchte - weil sie dann 20+ Jahre umsonst inhaftiert gewesen wäre, kann ich nachvollziehen.

Die UN usw. haben leicht reden, die sitzen in sicheren Büros in N.Y. und stellen Forderungen.

Sie soll sich auf Burma und die Burmesen konzentrieren, das andere sollen andere machen. UN, Amnesty usw.


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thai.fun
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#222 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von thai.fun » Mo 10. Sep 2018, 22:28

Was mich beschäftigt, jetzt haben wir schon einige male Aung San Suu Kyi die Friedens-Nobel Preisträgerin hier im Forum mit realen Argumenten verteidigt, aber trotzdem kommt einfach so ein "An Sau".

Irgendwie die Rechts-Extremen, denen kann man 1 zu 1 real zeigen das man ein Wasserhahn links aufdreht um Wasser zu haben, aber die drehen einfach rechts es kracht ... :bier:
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#223 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von thai.fun » Do 13. Sep 2018, 12:29

Doch! Sie enttäuscht immer mehr. Oder ist sie wirklich nur noch zu 100% Hampelmann, ähh Frau ...

"Aung San Suu Kyi Umgang mit Rohingya-Krise hätte "besser" ausfallen können
Für ihr Schweigen wurde Myanmars De-facto-Regierungschefin kritisiert. Jetzt hat sie Fehler in der Rohingya-Krise eingeräumt, verteidigte aber auch die Sicherheitskräfte - und die Verhaftung von Journalisten. ..."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/m ... 27849.html
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#224 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von Somrak » Mi 24. Okt 2018, 07:13

Schnellantwort:

Sie hat sich selber entschieden, die traurigen Burma-Nationalisten zu unterstuetzen.
Solche Leute, wo auch immer, kann ich nicht achten.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=24085
Hasta la victoria siempre

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#225 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von bukeo » Mi 24. Okt 2018, 11:26

Somrak hat geschrieben:
Mi 24. Okt 2018, 07:13
Schnellantwort:

Sie hat sich selber entschieden, die traurigen Burma-Nationalisten zu unterstuetzen.
Solche Leute, wo auch immer, kann ich nicht achten.
nein, hat sie sicher nicht.

Sie hat nur die Wahl:

1. Gefängnis zurück
2. abdanken und ausser Landes fliehen, wenn sie noch kann

Weitere Optionen hat sie nicht.

Natürlich musst du sie nicht achten, du bist ja auch kein Burmese.
Ihr Leben hat sie Burma verschrieben und den Burmesen - nicht mehr und nicht weniger.
Die Burmesen verehren sie wie eine Heilige und das sollte eigentlich reichen.
Wen interessiert schon - ob sie von der EU oder sonst wen geachtet wird, wenn sie dann im Gefängnis sitzt.

Hat ihr damals wer geholfen, aus der EU, UN, USA usw. - nein, niemand.
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#226 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von berndgrimm » Do 25. Okt 2018, 03:05

Somrak hat geschrieben:
Mi 24. Okt 2018, 07:13
Schnellantwort:

Sie hat sich selber entschieden, die traurigen Burma-Nationalisten zu unterstuetzen.
Solche Leute, wo auch immer, kann ich nicht achten.
bukeo hat geschrieben:
Mi 24. Okt 2018, 11:26
nein, hat sie sicher nicht.

Sie hat nur die Wahl:

1. Gefängnis zurück
2. abdanken und ausser Landes fliehen, wenn sie noch kann

Weitere Optionen hat sie nicht.

Natürlich musst du sie nicht achten, du bist ja auch kein Burmese.
Ihr Leben hat sie Burma verschrieben und den Burmesen - nicht mehr und nicht weniger.
Die Burmesen verehren sie wie eine Heilige und das sollte eigentlich reichen.
Wen interessiert schon - ob sie von der EU oder sonst wen geachtet wird, wenn sie dann im Gefängnis sitzt.

Hat ihr damals wer geholfen, aus der EU, UN, USA usw. - nein, niemand.
Bin ich vollkommen auf Peters Seite! Ihr Verhalten war und ist absolut inakzeptabel.
Die Militärs werden sie sicher nicht mehr wegsperren weil sie sie brauchen.
Bukeo hat Recht dass weder Amis noch EU ausser Lippenbekenntnissen irgendetwas tun
weil es ums Geschäft geht und sich keiner mit China anlegen will.
In Burma läuft derzeit ausser den Geschäften eh vieles schief und die Rohingyas
werden nur dazu benutzt um die nationalistisch buddhistischen Burmesen von den
wirklichen Problemen dort abzulenken.
..We finished democrazy for now!.......weiteres unter http://www.schoenes-thailand.at/

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#227 Re: Burma, Birma, Myanmar?

Beitrag von bukeo » Do 25. Okt 2018, 10:10

berndgrimm hat geschrieben:
Do 25. Okt 2018, 03:05


Bin ich vollkommen auf Peters Seite! Ihr Verhalten war und ist absolut inakzeptabel.
Die Militärs werden sie sicher nicht mehr wegsperren weil sie sie brauchen.
nein, wenn es mit der Demokratisierung den Bach runter gehen sollte, also wieder volle Sanktionen,
dann benötigen sie eine Aung San Suu Kyi mit negativen Ruf im Westen nicht mehr - absolut nicht.
Dann ist die wertlos und wird wieder inhaftiert, damit sie ruhiggestellt ist und keine Demos usw.
organisieren kann.
Bukeo hat Recht dass weder Amis noch EU ausser Lippenbekenntnissen irgendetwas tun
weil es ums Geschäft geht und sich keiner mit China anlegen will.
In Burma läuft derzeit ausser den Geschäften eh vieles schief und die Rohingyas
werden nur dazu benutzt um die nationalistisch buddhistischen Burmesen von den
wirklichen Problemen dort abzulenken.
nein, es läuft eben nix vieles schief. Dafür sorgt Aung San Suu Kyi.
Steigerung der Wirtschaft um die 8% - davon träumen wohl weltweit viele Staaten.

Probleme gibt es natürlich, aber das sind Folgen einer Demokratisierung, wie eben
Drogenhandel, Probleme durch steigenden Tourismus usw.

Also keine Sorge, läuft alles soweit rund. Wäre auch vll negativer, wenn es zu schnell ginge mit dem
Tourismus usw. - dann endet Burma dort, wo heute TH steht.
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