Krankenversicherung für Ausländer

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bukeo
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#11 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von bukeo » So 3. Mär 2013, 05:37

plaaloma hat geschrieben:Bleibt nur die Frage, wie die Luecke im Bereich "Thai-Prostitution" geschlossen werden soll!? :sauer: :aerger:


müssen halt die Thais wieder ran. Hier im Norden findet man in den Bars fast nur mehr Burmesen, Minderheiten, Laotinnen usw.
Ist halt wie früher bei uns mit der Drecksarbeit - die haben die Türken erledigt.


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plaaloma
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#12 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von plaaloma » So 3. Mär 2013, 05:52

bukeo hat geschrieben:müssen halt die Thais wieder ran. Hier im Norden findet man in den Bars fast nur mehr Burmesen, Minderheiten, Laotinnen usw.
Ist halt wie früher bei uns mit der Drecksarbeit - die haben die Türken erledigt.


Hat es tuerkische Gewerbliche Frauen gegeben?? Denke eher nicht?!

Das ist ja auch im tiefen Sueden so.
Die Maenner fragen die Dienstleistung nach, aber sie schicken nicht ihre Toechter auf den Strich! :zustimm:

Kredite , Alkohol lehnen sie ab. Wahrscheinlich ist das alles mit ein Grund, warum sie so "unbeliebt" sind.

In der Sukhumvit habe ich mal in einer Soi eine falsche Abkuerzung genommen, da waren nur verschleierte Maedchen. es war aber ziemlich offensichtlich, dass die nicht moslemischen Glaubens waren.

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thai.fun
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#13 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von thai.fun » Mo 4. Mär 2013, 13:23

plaaloma hat geschrieben:
thai.fun hat geschrieben:...und wenn die Prämien der Ausländer die Prämien der Thais etwas runter drücken würden, wär das eine gute Thai-Wirtschaftliche Denkweise!

.... kannst du das bitte noch mal fuer einen Dummie erklaeren! :wai:



...ich komm ja gar nicht dazu bei dieser Flut von Beiträgen! (Auch von Dir) :whistler:

Wenn Du lieber plaaloma vielleicht mal weniger schreibst und mehr im Lehnstuhl zurücklehnst und denkst, verstehst Du vielleicht auch meine Sätze......

Lehn dich für vorstehendes nun mal zurück.... ;-)
Populismus ist die Pubertäts- Zeit der Demokratie.

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plaaloma
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#14 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von plaaloma » Mi 6. Mär 2013, 04:57

Ich bin kein Versicherungskaufmann/fachmann, aber das "Versicherungsnetz-werk" in zum Beispiel D ist etwas ganz anderes, wie das was man in TH vorfindet.
Insofern muss man davon Ausgehen, wenn in einer Uebersetzung des WB das Wort "Krankenversicherung" vorkommt, versteht die thailaendische Regierung etwas ganz anderes darunter.
Das Versicherungssystem in D koennte man mit einem Sicherheitsnetz unter Trapez-kuenstlern vergleichen.
So gibt es ein Kleines "Mindest-Schutz-Netz" , das sind alle Pflichtversicherungen querbeet.
Darueber hinaus gibt es noch freiwillige Versicherungen, die noch mehr Sicherheit geben, man koennte sagen, die Netzflaeche wird groesser.
Vor allem ist es aber so, durch gesetzliche Ueberwachung kann man davon ausgehen, das Netz hat die richtige Maschenweite und im Bereich des Mindestschutzes auch keine Loecher.

Davon ist man aber in TH weit entfernt.

Die staatliche Versicherung (TH) deckt im Rahmen der Moeglichkeiten deer staatlichen Einrichtung all das ab, was man auch aus D von der gesetzlichen KV kennt. Bei Brillen, Zahnbehandlung, Koerperersatzstuecken, ... gibt es Unterschiede.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, das ist das was sich die thailaendische Regierung vorstellt.
Kaeme bestimmt einigen 60+jaehrigen entgegen, wenn sie fuer etwa 3000TB/a ihren Medikamentenbedarf gestellt bekaemen.
Es gibt einige Foren, da sagt die herrschende Meinung, mit dem gelben Haushaltsbuch haette der Farang einen solchen Anspruch, sogar ohne Zahlung des Jahresbetrages, wie das alle Wanderarbeiter auch machen muessen.
Private Krankenversicherungen (TH) decken im Prinzip nur den stationaeren Aufenthalt und nicht die ambulante Behandlung.

Bei Unfaellen ist die ambulante durch die Pflicht-"Krankenversicherung" (nur fuer Personen im versicherten FZ) abgedeckt. Somit sollte man davon ausgehen, es wird von den anderen Versicherungen ausgeschlossen. Natuerlich muessen KHs behandeln, aber werden auch auf Kostenerstattung bestehen. Gibt es warum auch immer, keine Versicherung muss auch der Farang selbst zahlen.
Der groesste Teil der Urlauber hat eine Krankenversicherung, wo aber Unfaelle ausgeschlossen sind!?? :?
Also welche Versicherung sollen die in TH abschliessen?

Es ist irgendwie unklar, was beabsichtigt wird und bleibt fraglich, ob der Markt eine Versicherung bietet, mit der das abgedeckt werden kann.

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#15 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von plaaloma » Do 14. Mär 2013, 04:19

Da wird wieder etwas uebers Knie gebrochen, das spottet jeder Beschreibung.
Dies könne geschehen, indem auf Flugtickets oder Hotelzimmer eine Sondersteuer erhoben wird.

Jetzt frage ich mich, wie TH eine Sondersteuer auf Flugtickets erheben will. :? :bloed:

http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/36720-zwangskrankenversicherung-fuer-touristen.html#contenttxt
Die sollen doch erst mal die Absicherung im Land verbessern.
Wo kommen den die Unfaelle her, die bis jetzt alle totgeschwiegen werden?
Haetten die Thais alle eine KFZ-Haftplicht, waeren doch schon mal viele Farang-Unfaelle gedeckt und TH haette eine Reduzierung bei Unfallflucht.
Dann vernuenftige Versicherungen bei Moped, Waterscooter, ..... Unfallschwerpunkte entschaefen, allgemein mehr Sicherheit im Strassenverkehr, ...

Grundsaetzlich, bevor man soetwas umsetzt sollte doch mal geprueft werden, welche Krankenversicherung die Kosten bei Trunkenheit, Fahrerflucht, Fremdverschulden , ... uebernimmt!??
Wenn dem nicht so ist, waere das wieder mal nur ein grosser Witz und einer (!!) haette sich 1000 goldene Nasen verdient! :down:
Es wird sich durch eine Zwangsversicherung fuer alle, nicht viel aendern.
Das Expats eine private Versicherung fuer stationaere Behandlung oder wie andere Nationen an der staatlichen Versorgung, gegen Zahlung des jaehrlichen Staatsbeitrages, teilhaben duerfen.
Hier waere zu pruefen, ob Behauptungen , man koenne mit dem gelben Haushaltsbuch kostenlos daran teilnehmen, richtig sind, entspricht auf jeden Fall jeder Logik. Wanderarbeiter zahlen jaehrlich den Betrag, den der Staat den KHs pro Thai-Buerger zur Verfuegung stellt (Etwa 3000TB)

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#16 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von berliner35 » Mo 18. Mär 2013, 16:14

bukeo hat geschrieben:
thai.fun hat geschrieben:

...und wenn die Prämien der Ausländer die Prämien der Thais etwas runter drücken würden, wär das eine gute Thai-Wirtschaftliche Denkweise!


und ev. müssten dann auch viele Farangs die Heimreise antreten, die sich dann die nötige Pflicht-Krankenkasse nicht leisten könnten.


Ich müßte zurück nach Deutschland,da meine Frau in keinem Nachbarland von Thailand leben möchte,dort werden alle Thais ermordet,steht so
in den Zeitungen und wird im Fernsehen gezeigt.

Thailand ist nicht in der Lage eine Krankenkasse(AOK) für Ausländer einzurichten.

Bei mir in der Umgebung müßten 50-55 % der Ausländer verheiratet mit einer Thai,Thailand verlassen,da über 70 Jahre alt.

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#17 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von bukeo » Mo 18. Mär 2013, 16:24

berliner35 hat geschrieben:
bukeo hat geschrieben:
thai.fun hat geschrieben:
Thailand ist nicht in der Lage eine Krankenkasse(AOK) für Ausländer einzurichten.


naja, vielleicht nicht wie die AOK, aber es gibt ja schon die Möglichkeit für Ausländer, die über das gelbe Hausbuch verfügen, sich eine Versicherungskarte ausstellen zu lassen.
Einfach mit dem gelben Hausbuch zu einem staatl. Krankenhaus gehen und die Karte beantragen.
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#18 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von plaaloma » Mo 18. Mär 2013, 18:32

berliner35 hat geschrieben: Thailand ist nicht in der Lage eine Krankenkasse(AOK) für Ausländer einzurichten.

Bei mir in der Umgebung müßten 50-55 % der Ausländer verheiratet mit einer Thai,Thailand verlassen,da über 70 Jahre alt.

Das ist genau das Problem! Insofern ist der Vorschlag der Regierung voll der Schlag ins Wasser.
Es gibt in TH keine Versicherung fuer ueber 75jaehrige (??).

In DACH sind private Versicherungen kraft Gesetz dazu verpflichtet (eine Art sozialleistung). In DACH gibt es aber auch das festgeschriebene Eintrittsalter. Da koennte man in TH keine Versicherung verkaufen.
Das ist aber auch "Betrug" am Kunden.
Man schleisst eine Versicherung als 59 jaehriger fuer 30.000TB/a ab. Dann wird sie ab 60 auf etwa 37.000 erhoeht. und dann ab 65 auf etwa 45.000TB/a.Ab 70 dann etwa 3000TB/a Erhoehung.(75 J etwa 60.000TB/a) und danach ist eben Ende.
Hier ist der Thailaendische Gesetzgeber gefordert, auch fuer die Thailaender.
Das Problem ist allerdings bei den Thais, wenn die Versicherung am Anfang 32.000TB kosten wuerde (bis 60J), dann wuerde keiner so etwas abschliessen. :roll:

bukeo hat geschrieben:naja, vielleicht nicht wie die AOK, aber es gibt ja schon die Möglichkeit für Ausländer, die über das gelbe Hausbuch verfügen, sich eine Versicherungskarte ausstellen zu lassen.
Einfach mit dem gelben Hausbuch zu einem staatl. Krankenhaus gehen und die Karte beantragen.

Das bringt es doch auch nicht!
Was kostet denn dieses gelbe Haushaltsbuch???

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#19 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von plaaloma » Di 19. Mär 2013, 04:04

plaaloma hat geschrieben: Was kostet denn dieses gelbe Haushaltsbuch???

Kann das jemand beantworten? :wai:

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#20 Re: Krankenversicherung für Ausländer

Beitrag von bukeo » Di 19. Mär 2013, 05:38

plaaloma hat geschrieben:
plaaloma hat geschrieben: Was kostet denn dieses gelbe Haushaltsbuch???

Kann das jemand beantworten? :wai:


ist schon einige Jahre her, aber ich glaube es kostet nichts, oder höchstens eine kleine Gebühr für Kopien usw. - um die 20 Baht.
Hat recht viele Vorteile.
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