Suu Kyi

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#1 Suu Kyi

Beitrag von siamfan » Sa 1. Jan 2011, 08:35

http://derstandard.at/1289607820542/Por ... rmas-Junta
Symbol des Widerstands gegen Burmas Junta

13. November 2010, 12:25

Oppositionsführerin am Samstag aus Hausarrest entlassen
Rangun - Aung San Suu Kyi ist das Symbol des Widerstands gegen die Militärjunta in Burma (Myanmar), die das bettelarme asiatische Land seit 48 Jahren mit Gewalt regiert. Die Tochter des burmesischen Unabhängigkeitshelden Aung San hat 15 der vergangenen 21 Jahre entweder im Gefängnis oder im Hausarrest verbracht. Jetzt ist die 65-jährige zierliche Frau nach langer Zeit wieder in Freiheit: Am Samstag wurde sie aus dem Hausarrest entlassen.

Eigentlich sollte Suu Kyis Gefangenschaft schon Ende Mai 2009 enden. Doch weil sie einen amerikanischen Eindringling, der sich von Gott gesandt wähnte, zwei Tage auf ihrem Grundstück duldete, bekam sie 18 Monate zusätzlichen Hausarrest.

Ungebrochener Wille

Das hat den Willen der Friedensnobelpreisträgerin von 1991 jedoch ebenso wenig brechen können wie Überfälle von Anhängern der herrschenden Junta. Die bei Millionen ihrer Landsleute als "Die Dame" bekannte Freiheitsheldin bietet den Militärs weiterhin die Stirn. "Wirkliche Freiheit ist für mich die Freiheit von Angst. Solange Sie in Angst leben, können Sie kein menschenwürdiges Leben führen", hat sie einmal ihr Credo formuliert. Mittlerweile wird Suu Kyi im selben Atemzug wie Nelson Mandela aus Südafrika oder Mahatma Gandhi aus Indien genannt.

Wahlgewinnerin

Die Parlamentswahl von 1990 hat Suu Kyis Nationale Liga für Demokratie haushoch gewonnen. Regieren durfte die Partei aber nicht - das verhinderten die Militärs. Weil die NLD zur Wahl am vorigen Sonntag nicht antrat, wurde sie von der Junta aufgelöst.

Dem Kampf für Freiheit und Demokratie opferte Suu Kyi in den 80er Jahren nicht nur ihr beschauliches Hausfrauendasein in England. Auch persönliche Schicksalsschläge ordnete sie ihrem Streben unter. Aus Sorge, ausgebürgert zu werden, weigerte sie sich Burma zu verlassen und reiste nicht nur Beerdigung ihres 1999 gestorbenen Mannes Michael Aris nach Großbritannien. Die burmesischen Militärs hatten dem tödlich an Prostatakrebs Erkrankten die Einreise verweigert. (APA)


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#2 Re: Suu Kyi

Beitrag von siamfan » Sa 1. Jan 2011, 08:39

http://derstandard.at/1293369796333/Suu ... ehnung-auf
Suu Kyi ruft in Burma zu nationaler Aussöhnung auf
31. Dezember 2010, 12:46

"Wirklichen Gemeinsinn erreichen"
Rangun - In Burma (Birma/Myanmar) hat die vor kurzem freigelassene Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi zur nationalen Aussöhnung aufgerufen. In einer am Freitag von ihrer Nationalen Liga für Demokratie (NLD) in Rangun veröffentlichten Neujahrsbotschaft appellierte Suu Kyi an ihre Landsleute, dafür "gemeinsam und mit neuer Intensität, neuer Kraft und neuen Worten zu kämpfen".

Um eine nationale Aussöhnung und einen "wirklichen Gemeinsinn" zu erreichen, müssten in der Bevölkerung "politische und soziale Netzwerke" verankert werden. Suu Kyi saß auf Befehl der in Birma herrschenden Militärregierung mehr als 15 der vergangenen 21 Jahre im Gefängnis oder stand unter Hausarrest.

Mitte November kam die Nobelpreisträgerin frei. Wenige Tage zuvor hatte sich die Partei der Militärjunta nach einer umstrittenen Parlamentswahl zum Sieger erklärt. Die NLD war im Mai verboten worden, weil sie zum Boykott des Urnengangs aufgerufen hatte. (APA)
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#3 Re: Suu Kyi

Beitrag von siamfan » Sa 1. Jan 2011, 08:53

http://derstandard.at/1288660380756/Wir ... ichtig-ist

http://images.derstandard.at/t/12/2010/ ... 734134.jpg
Plädoyer für Meinungsfreiheit: Die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi trat strahlend und gefasst vor ihre Anhänger bei der Parteizentrale der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) in Rangun
http://images.derstandard.at/t/12/2010/ ... 660924.jpg
Suu Kyi zeigt sich am Samstag nach ihrer Freilassung den Unterstützern vor ihren Haus. Die Oppositionspolitikerin will weiter politisch aktiv sein.
http://images.derstandard.at/t/12/2010/ ... 665366.jpg
Ein Blumenstrauß, nach der Freilassung überreicht
"Wir müssen dafür einstehen, was richtig ist"
14. November 2010, 18:17

Suu Kyi kündigt Rückkehr in Politik an und will mit "allen demokratischen Kräften" zusammenarbeiten - mit Video

Die burmesische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi will nach dem Ende des jahrelangen Hausarrests in die Politik zurückkehren. Der Jubel in Rangun war groß, als sie am Sonntag Demokratie für Burma forderte.

Rangun - In ihrer ersten Rede nach den letzten sieben Jahren in Hausarrest hat sich Burmas Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ungebrochen kämpferisch gezeigt und die Militärmachthaber zu demokratischen Reformen aufgefordert. "Grundlage der demokratischen Freiheit ist die Meinungsfreiheit" , sagte die Friedensnobelpreisträgerin am Sonntag vor tausenden Anhängern in Rangun. Demokratie sei, wenn das Volk die Regierung kontrolliert.

Video siehe Bericht!
Zugleich rief die 65-Jährige ihre Anhänger auf, die Hoffnung auf einen Wandel in dem international abgeschotteten Land nicht aufzugeben. "Wir müssen dafür einstehen, was richtig ist" , sagte sie vor dem Büro ihrer Partei, der Nationalen Liga für Demokratie (NLD).

Suu Kyi kündigte ihre Rückkehr in die Politik an. Sie werde mit "allen demokratischen Kräften" zusammenarbeiten. "Ich möchte der Stimme des Volkes Gehör verschaffen, und dann entscheiden wir über das, was wir machen wollen" , sagte sie. Sie wolle sich dafür einsetzen, die Lebensbedingungen in Burma zu verbessern.

Am Samstag war der gegen Suu Kyi verhängte Hausarrest zu Ende gegangen. Die Symbolfigur der burmesischen Opposition verbrachte insgesamt 15 der vergangenen 21 Jahre im Gefängnis oder unter Hausarrest ohne Telefon- und Internetanschluss. Zuletzt wurde Suu Kyi 2009 zu drei Jahren Arbeitslager verurteilt, weil ein Amerikaner zu ihrem stark überwachten Haus geschwommen war. Juntachef Than Shwe wandelte die Strafe später in 18 Monate Hausarrest um.

Am Samstag zeigte sich die zierliche Frau, die seit 2003 nur ihre vier Wände und die Haushälterin gesehen hatte, hinter dem Tor zu ihrem Grundstück. Als ihr Kopf über den Metallzinken auftauchte, war der Jubel ohrenbetäubend. So viele strahlende Menschen hat es auf Ranguns Straßen seit Jahren nicht mehr gegeben.

Keinen Groll gegen die Junta

Suu Kyi machte deutlich, trotz der langen Haft "keinen Groll" gegenüber der Militärjunta zu hegen. "Ich glaube an die Menschenrechte und den Rechtsstaat" , sagte sie. Suu Kyis Freilassung wurde in der ganzen Welt von Politikern und Organisationen begrüßt. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon forderte Freiheit für alle politischen Gefangenen in Burma. Das norwegische Nobel-Komitee lud Suu Kyi nach Oslo ein, damit sie ihre "Nobel-Vorlesung" nachholen kann. Suu Kyi hatte den Preis 1991 bekommen, durfte aber nicht ausreisen.

Sie dürfte auch jetzt die Sorge haben, dass ihr die Junta nach der Ausreise die Rückkehr verweigert. Sechs andere Trägerinnen des Friedensnobelpreises haben indes angekündigt, Suu Kyi möglichst schnell in Burma besuchen zu wollen. Nach der jahrelangen Isolation telefonierte die Politikerin am Sonntag erstmals mit ihrem jüngsten Sohn Kim. Der in Großbritannien lebende 33-Jährige war in Erwartung der Freilassung seiner Mutter nach Bangkok gereist, wo er auf eine Einreiseerlaubnis nach Burma wartet. Die beiden Söhne traf Suu Kyi zuletzt vor mehr als zehn Jahren. Sie war mit dem Briten Michael Aris verheiratet, der 1999 an Krebs starb.

Die Junta hatte am 7. November erstmals seit 20 Jahren wählen lassen. Bei der inszenierten Wahl hat angeblich die Junta-Partei USDP 80 Prozent der Sitze gewonnen. (red, Reuters/DER STANDARD, Printausgabe, 15.11.2010)

Erstes Interview mit der Nobelpreisträgerin auf BBC



Chronologie: Widerstand trotz Hausarrests

1988: Nach der blutigen Niederschlagung eines Studentenaufstands gründet die Tochter des Nationalhelden Aung San die Partei NLD.

1989: Suu Kyi wird erstmals unter Hausarrest gestellt.

1990: Die NLD gewinnt die Wahlen. Die Militärjunta erkennt das Ergebnis nicht an.

1991: Suu Kyi bekommt den Friedensnobelpreis.

2003: Depayin-Massaker. Beim Überfall auf eine Wagenkolonne mit Suu Kyi sterben 70 Menschen.

Mai 2010: Suu Kyis Partei NLD wird aufgelöst.

7. November 2010: Erstmals seit 20 Jahren wird in Burma gewählt.
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#4 Re: Suu Kyi

Beitrag von andithai » Sa 1. Jan 2011, 13:03

Wenn die Burmesen diese Frau lieben, dann sollen sie auf sie "aufpassen".

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#5 Re: Suu Kyi

Beitrag von garlic » So 2. Jan 2011, 02:50

Die sollen da eine staendige Mahnwache einrichten. Da muessen mindest 1000 Leute staendig da sein! :x

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#6 Re: Suu Kyi

Beitrag von TrangPeter » So 2. Jan 2011, 10:29

Ich befuerchte allerdings auch das Schlimmste fuer die Frau. Die gibt aber auch gleich voll Gas. Diese "Mahnwache" ist echt nicht das "Schlechteste".

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#7 Re: Suu Kyi

Beitrag von siamfan » So 2. Jan 2011, 11:33

Zuviel "Demo" wird wahrscheinlich schnell aufgeloest werden. :x
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#8 Re: Suu Kyi

Beitrag von Wanda » So 2. Jan 2011, 13:41

Auf diese Frau sollen sie wirklich aufpassen, die ist wichtig!

Sie sollte sich aber auch besser etwas zurueckhalten. :-|

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#9 Re: Suu Kyi

Beitrag von siamfan » So 22. Mai 2011, 08:56

http://www.hertie-school.org/binaries/c ... _thumb.jpgBilder:http://www.hertie-school.org/


Aung San Suu Kyi diskutiert live mit Studierenden der Hertie SchoolBerlin (ots) - Für knapp zwei Stunden ließ sich die burmesische Oppositionsführerin und Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi am 10. Mai 2011 telefonisch zuschalten, um den Studierenden der Hertie School of Governance in Berlin die politische Situation in ihrer Heimat zu schildern und mit ihnen zu diskutieren.

Der erhoffte Wandel nach den jüngsten Wahlen sei bislang ausgeblieben, so Aung San Suu Kyi. Sie forderte die Freilassung der politischen Gefangenen, eine unabhängige Justiz sowie Partizipationsmöglichkeiten für alle Bürger als Grundvoraussetzungen für einen wirklichen Veränderungsprozess in Burma.

Trotz der weiterhin vorherrschenden Angst vor Repressionen steige insbesondere bei der burmesischen Jugend die Bereitschaft, sich zu engagieren und Rechte einzufordern. Aus Sicht der Oppositionsführerin müssen vor allem die bislang mangelhaften Bildungsmöglichkeiten ausgebaut und die Zivilgesellschaft gestärkt werden, um diesen Prozess zu fördern. Hier könne das Ausland helfen. Die internationale Gemeinschaft müsse sich endlich zu einer geschlossenen Haltung in der Burma-Frage durchringen, forderte Aung San Suu Kyi.

Seit der Aufhebung ihres Hausarrests am 13. November 2010 strebt die Nobelpreisträgerin danach, wieder internationale Kontakte aufzunehmen und dabei insbesondere mit der jungen Generation ins Gespräch zu kommen. Ihr Angebot, eine Diskussion mit den internationalen Studierenden der Hertie School of Governance zu führen, erreichte die Hochschule vor wenigen Wochen. Um das persönliche Risiko für sie selbst und ihre Helfer möglichst gering zu halten, wurden die Vorbereitungen im Geheimen getroffen. Eine vergleichbare Veranstaltung hat es bislang nur an der London School of Economics and Political Science im Dezember 2010 gegeben.

Die Diskussion fand mit Hilfe von Deutsche Welle-TV statt, deren Aufzeichnung in der kommenden Woche ausgestrahlt wird. Gesprächspartner Aung San Suu Kyis auf dem Podium in Berlin waren Patrick Gilroy, Student der Hertie School, Alina Mungiu-Pippidi, Professor of Democracy Studies, Hertie School, Corina Murafa, Studentin der Hertie School, Adrienne Woltersdorf, DW Chinese Department, sowie als Moderatorin Melinda Crane, DW-TV. Rund 100 Studierende sowie ausgewählte externe Beobachter beteiligten sich an der fast zweistündigen Diskussion.

Bilder der Veranstaltung finden Sie unter http://www.hertie-school.org .

Die Hertie School of Governance ist eine internationale Hochschule für modernes Regieren in Berlin. Sie bereitet herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben an den Schnittstellen zwischen öffentlichem Sektor, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vor und versteht sich als Impulsgeber für die öffentliche Debatte. An der Hertie School lehren und forschen international anerkannte Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler. Interdisziplinarität, Internationalität und hohe Praxisorientierung sind die Kennzeichen der Master-Studiengänge an der Hertie School. Im Jahr 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet, wird die Hochschule weiterhin maßgeblich von der Stiftung getragen.
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#10 Schwere Vorwuerfe

Beitrag von siamfan » So 29. Mai 2011, 13:35

Schwere Vorwuerfe
Systematische Vergewaltigungen

Systematische Vergewaltigungen
Friedensnobelpreisträgerin Aung Suu Kyi prangert die Methoden des Militärs an


http://www.news.at/articles/1121/img/29 ... 1306583150
foto: news.at
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