Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

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thai.fun
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Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

Beitragvon thai.fun » Mo 8. Dez 2014, 17:47

sasachmal aus dem BBG hat geschrieben:
Neot hat geschrieben:Funny schafft auch gleich den Zusammenhang zwischen einem Ossithread und Dummbrot?
vielleicht war funny frĂĽher auch einmal ein ossi


Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren.

Vielleicht mal ein Bildbericht (noch, lieber hier als im BBG drüben) aus den Jahren 1978 – 1982 als ich Schweizer mit 3 Geschäftsfreunden mehrere Male mit Auto hinter der Mauer und Zonengrenze in Oststaaten war. Dresden Leipzig Pilsen Cottbus Halle Ostberlin, oder per Flug Warschau und Prag. Habe noch viele (alte) Fotos und Erlebnisse, auch im Kopf gespeichert. Osten und Norden war bei uns angesagt, als die Westdeutschen an die Riviera Adria und Mallorca nach Süden zum Bratwürsteln zog. ...

Bilder und Geschichtchen nun in loser unabhängiger Folge...

- „Charlie“, so nannte ich den Jungen Mann der am Checkpoint Chalie auf eine Bühne stand und von Westen her nach Osten, stundenlang ohne Unterbruch nach drüben rief „Kommunismus ist gut, Sozialisten sind Schweine“. ... Während die Beamten frustriert ein Ford-Capri mit Hammer und Meissel traktieren, bei denen es, wie bei uns 4 von der DDR nach Westberlin ging.

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- Da gab es auch mal den 4std. dauernden Grenz-Fall als man bei der 3ten Einreisen in die DDR, mein Gesicht mit dem des „Hans Ulrich Lenzlinger“ verwechselte, der von der Stasi gesucht wurde. Das war ein Schweizer Fluchthelfer der in Autos etc. Leute von Ost nach West Schmuggelte. Sogar einmal eingeschweisst in einem kleinen BMW bei dem die Türe nach vorne aufging, usw... http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/ve ... 3159?track

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- Die Grenzkontrollen zur DDR mit Nackt ausziehen etc, unter den Augen von Zöllnern mit MGs im Anschlag usw, wurde nach dem ersten und zweiten Mal mit Auto in die DDR einreisen, zur ersehnten Schau von uns 4 Schweizern.

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- Nachdem auseinander reisen unseres Citroen CX Palace mussten wir dann selbst wieder Steuerrad, Handschuhfach etc. reparien und die im Wagen und Kofferraum herausgerissenen Teppiche, dann zu Hause wieder ein leimen. Von den Devisen die sie suchten oder wollten ganz zu schweigen.
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- Andernorts (ich glaub es war auch Ostberlin) wurde man ins Restaurant, nach 20min warten, rein-geholt und im leeren Saal platziert um uns nach 10min wieder raus-zuschmeissen weil da Worte gefallen sein sollten die man im Osten nicht hören darf.

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- Da waren die eigenen Flüster- und Historikergespräche über die Spionagezeit in der DDR, in dem dadurch Weltberühmten gewordenen, im Jahr 1915 eröffneten und berüchtigten Astoria Hotel in Leipzig vergesse ich nie mehr. Man(n) suchte im Zimmer Wanzen. Eben 007 like...

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- Ja, so Schweizer wie wir fĂĽhlten uns dauernd und ĂĽberall beobachtet... damals... schon....
Echt-Abenteuer fĂĽr die, die Spionagetriller lasen oder man sie von OST und WEST im damals neuen Farbfernsehen mit verflogen konnte.

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- Nun, da gab es auch Strassen in der DDR die wahrscheinlich mal Hitlers Autobahnen werden sollten.
Ta-tap Ta-tap Ta-tap... machte es im Auto unendlich bei jedem Betonplatten –Abschnitten, zwischen denen auch schon mal Gras raus-kam. Nur wer den Komfort eine Citroen CX kennt, weiss um den Verlust einer Sitz-Massage auf diesen Betonpisten!

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- Die vielen „Schwarz-Geldwechsler“, die den Touristen bald und überall nach-huschten um Westmark, noch besser Dollar, gegen Ostmark zu tauschen, waren die ersten Anzeichen dafür, dass überall auf der Welt, auch oder erst recht in Sozial-Staaten, Geld erste Priorität hat.

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- Da am Rand des alten Böhmen mit den wunderschönen Bauten, fiel mir oft ein „VEB“ an den Häusern auf. Dann als ich ungehindert mitten durch so einem Prachtbau durchlaufen konnte, wollte ich wissen was es damit auf sich hat? Nun, ihr wisst ja schon, „Volkseigener Betrieb“! Alles gehört jedem, eben Sozialstaat.

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- Da stand mal ein vor sich hin rostender Riesen-Traktor mitten im Gelände. Alles schien fahrbar, aber der Rost...? Später einen Ostler darauf angesprochen mein der lapidar, der Traktor gehört allen, wegen z. B. einer losen Schraube daran, reisst sich doch deswegen keiner ein Bein aus!? Soziale Faulheit halt!

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- FĂĽr uns die 4 Musketiere aus dem Schweizer Autogewerbe, wie man uns nannte, waren natĂĽrlich ĂĽberall Stielaugen angesagt wenn sich etwas bewegte oder Alt-bieder herum stand. Fotos von Trabi stell ich hier nicht ein! Die sind ja heute wieder in...

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Fortsetzung folgt...
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Re: Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

Beitragvon Kevin » Mo 8. Dez 2014, 19:13

ich mach's kurz: :zustimm:


P.S.
Es gibt eine Komödie, die als Hauptthema den DDR Zoll hat um deine Erlebnisse vielleicht aufzufrischen:


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Re: Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

Beitragvon berndgrimm » Di 9. Dez 2014, 03:35

Ein exzellenter Bericht von Thai.Fun. Bitte weitermachen.
Es ist fuer mich, der ich in der DDR geboren wurde aber meine
Eltern in weiser Voraussicht schon 1954 fluechteten damit ich
nicht in eine sozialistische Schule gehen musste, sehr interessant
wie ein deutschsprachiger Auslaender die DDR erlebt hat.
Mich wundert dass ihr so gefilzt wurdet.
Eigentlich antichambrierten die DDR Machthaber mit der neutralen
Schweiz und Oesterreich in der Hoffnung auf Anerkennung und
Flugrechte fuer die Interflug.
Ihr hattet ja gegenueber uns den Vorteil dass ihr immer mit
dem eigenen Auto einreisen durftet.
Fuer BRD Buerger ging dies erst viel spaeter.
Da mein Grossvater in der DDR geblieben war weil er dort
als VVN (Verfolgter des Nazi Regimes) gewisse Privilegien hatte,
und weil mein Vater Schwerkriegsbeschaedigter war
durften wir schon ab 1970 mit dem eigenen Auto einreisen
und taten dies auch jedes Jahr bis zum Mauerfall.
Leider hatte ich keinen Citroen CX sondern einen brettharten
tiefergelegten Opel Acona.Aber die leeren Kopfstein und
Blaubasalt Strassen dort liessen viel Fahrspass aufkommen,
besonders bei Regen.
Ja die DDR Autobahnen waren alle noch von Hitler!
Nur die Transitautobahnen wurden von der BRD saniert.
Auch wir mussten natuerlich Mindestumtausch machen,
aber man konnte es ja kaum ausgeben!
Was mich damals als junger "Linker" sehr faszinierte
war die weitgehende Werbebefreiung dort.
Und natuerlich die Schwaechen der DDR Planwirtschaft.
Gefallen habe mir die Restaurants (wenn vorhanden und offen)
dort konnte man zu geplanten Preisen der Stufen 1-4 und L
ausserordentlich preiswert und meist auch ganz gut essen.
In der Preisstufe 1 kostete das Mittagessen 2,50
und selbst in L hoechstens 8 Ostmark.
Der Haken war nur: Mo-Fr gabs (wenn ueberhaupt geoeffnet)
fast nix auf der Karte und am WE waren alle guten Lokale
Bumsvoll.
In der Oeffentlichkeit wurde nicht ueber Politik gesprochen!
Die Stasi sass ueberall.
Bei uns selbst in der Familie!
Aber es gab auch dort eine Klassengesellschaft!
Wer nicht zur Elite gehoerte oder in der Partei war
der hat sich im privaten Bereich seine Freiraeume geschaffen.
Unseren Verwandten die heute noch dort leben ging es allen gut.
Die hatten alle ihr Auto (keinen Trabi), selbstgebaute Wohnwagen
und kauften nur sehr wenig im Konsum oder H.O.
Wurst und Brot kamen von privaten Metzgern und Baeckern
Obst und Gemuese direkt vom Bauern oder Garten
auch wenn man ueber 100km fahren musste um dies zu organisieren.
Der Mann meiner Kusine , der Schweissfachingenieur in einem VEB
war und so Autoverrueckt wie ich damals fuhr nacheinander
Skoda,Lada und Dacia (damals der R12 aus Rumaenien)
Mit Verbindungen ging Alles , auch wenn man nicht Parteigenosse war.
Wir trafen uns bis 1988 jedes Jahr am Balaton wo wir ein grosses
Haus gemietet hatten.Die DDR Buerger durften ja nur 10 Ostmark
pro Tag in Forint offiziell umtauschen und waren in Ungarn
die ungeliebten Deutschen!
..We finished democrazy for now!.......weiteres unter http://www.schoenes-thailand.at/

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Re: Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

Beitragvon thai.fun » Di 9. Dez 2014, 13:31

berndgrimm hat geschrieben:... sehr interessant
wie ein deutschsprachiger Auslaender die DDR erlebt hat.
Mich wundert dass ihr so gefilzt wurdet.


Hi Bernd, ja ich hab auch einige solche Geschichten mitbekommen. Ich glaub es gibt sie zu tausenden...

Selber in meiner Bildgeschichte bring ich nur selbst-erlebtes, da ist man(n) auf der sicheren Seite.... hier wie drĂĽben...

Warum "gefilzt"? 4 Herren, immer die selben, und dann noch der , der eben diesem Menschenschmuggler Lenzlinger glich, klingelt's? Bei uns erst viel später... ;-)
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(2) Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren.

Beitragvon thai.fun » Di 9. Dez 2014, 13:32

(2) Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren.


- Man beachte den roten, damals 1981 nigelnagelneuen, Citroën CX Pallas auf dem Parkplatz. An vielen Orten wo wir in der DDR auftauchten, sammelten sich oft Gruppen von Schaulustigen um dieses für sie so Futuristische Auto. Bei uns in der Schweiz gab es das höchstens mal um ein Ferrari oder so. ...

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- Damals, als man(n) in Dresden eine Dame per Lift ins Hotel schmuggeln wollte, hat doch das Russenweib an der Rezeption den Lift gestoppt und uns wieder runter geholt. Dafür die Dame uns keinen! Kostete 150 DM, aber nicht etwa Ost Mark. Weil die Dame aber nichts kostete, kostete dafür die Fete danach. Auch weil das „Russenweib“ und anderes Personal mittrank. ...

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Ich glaub, Bild unten, das war das Hotel Drei-Könige in Dresden...

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- Die überall unerwartet Freundlichen Menschen, bei solchen wir sogar mal gratis Wohnen durften, zeigten uns des Öfteren dass Deutsche nicht so willkommen sind wie wir Schweizer!? Die Miete der 3 Z Wng. in Dresden kostete damals netto 34.- Ost-Mark. Natürlich musste alles für Küche Bad etc. selber angeschafft werden, was ich damals als Schweizer erstaunt zum ersten Mal hörte.

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- Just als wir mal nach Mitternacht auf Auto und Menschenleeren Strassen im Taxi Tatra603 durch Dresden fuhren, sahen wir Film reif wie eine einsam rasende schwarzen Limousine, eine auch einsam gehende Frau mitten auf einer riesen- Kreuzung vor uns um nietete. Diese wurde ohnmächtig und blutend kurzerhand vor unsere im Taxi geblieben Füsse hinten gelegt, und ab ging’s, zuerst zu unserem Hotel und dann wahrscheinlich ins Spital?

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- Nicht selten gab es da die „Lada“-Polizei die uns km weit verfolgte, oder uns auch Stoppte um z.B. dann zu behaupten „man hätte mit Stoppuhr die Zeit von KM-Stein zu KM-Stein gemessen, dass ergäbe nun hier, zu schnell Fahren von über 50 kmh und eine Busse von 150 DM“. Westmark wohlverstanden.

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- Zuletzt aus der DDR noch die Geschichte wo wir auf der Heimfahrt an die Westgrenze die restlichen ca. 350.-Ostmark aus dem fahrenden Auto warfen, weil es verboten war Ostmark auszufĂĽhren. Hinter uns verschwand dann schnell ein uns verfolgendes Auto....

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(3) Prag und Warschau: Bilder-Reise vor 35 Jahren.

Beitragvon thai.fun » Di 9. Dez 2014, 13:33

(3) Prag und Warschau: Bilder-Reise vor 35 Jahren.


Da Osten für mich von der Schweiz aus gesehen schon wegen der herrlichen- Böhmischen Architektur Anziehungspunkt war, ging’s schon vor der Trennung der Tschechoslowakei am 1. Januar 1993 in die Tschechische Republik und die Slowakische Republik, auch mal nach Prag oder auch Warschau. Wie viele male damals auch nach Deutschland, weiss ich nicht mehr...

- Da war z. B. der Flug mit LOT auf dem eine stolpernde Stewardess ca. 30 Glässchen voll Wodkas die für die Passagiere gedacht waren, ausgerechnet über mir abwarf. Nun Wortlos ohne Entschuldigung ging sie zurück und kam 10min später mit neuen 30 Schnäppchen... Stinkig/Sauer und beschwipst, nur vom Geruch an meinen Kleidern, stieg ich dann aus.... keine Sau kümmerte das... Einmal LOT nie mehr LOT.

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- Auch in Prag gab es viel zu Erleben und Sehenswürdiges zu sehen... Prag sehen, heisst Prag mögen...

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- Am Wenzelsplatz da mitten im Zentrum Prags, wurden wir zwei Herren aus der Schweiz, sah man uns das an, mindestens 7 mal von jungen Damen und auch mal einem Herr, angefragt woher warum wohin wieso und ob man(n) Interesse an einem "Türchen" (Tour) oder so hätte.... Nun wir hatten dann mal...

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- Da war z. B. auch mal Warschau mitten im Touristen-Zentrum. Da wurde ich und mein Kollege als wir uns als Schweizer zu erkennen gaben, von irgendwelchen Kriegsvergrämten Kerlen regelrecht genötigt in einem kleinen Theater Auschwitz-Birkenau und andere von AMIs gemachte Filme und Hitler-Gräueltaten anzusehen. Wir wurden bis zum Ende der Filme regelrecht eingesperrt.

Ich meinerseits weiss heute wenigstens, warum mir alle Deutschen Hitler Kriegsfilme etc. so auf den Sack gehen...

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- Ach es gäbe noch so viel Schönes und vorher Ungeahntes von damals da drüben in der DDR und dem „Osten“ von der Schweiz aus gesehen zu berichten. ....

- Fast un/verständlich für mich heute, warum bei einigen der vereinigten- Deutschen, die „Mauer“ wieder her gewünscht wird...

Euer thai.fun Max , damals...

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Re: Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

Beitragvon Meritus » Di 9. Dez 2014, 13:51

... sauber ... ich hab 1976 ne Klassenfahrt nach Westberlin machen muessen, mit Besuch von Ostberlin ... war grausam, hueben wie drueben, aber, es war ....

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Re: Zonengrenze und DDR: Bilder-Reise vor 35 Jahren

Beitragvon berndgrimm » Di 9. Dez 2014, 14:55

Jeder hat eben seine eigenen "Erfahrungen" im Osten gesammelt.
Da ich schon bei meiner ersten Firma im Erz- und Mineralienhandel
viel im Osten zut tun hatte wurde ich auch bei den Japanern
schon ab 1983 gen Osten geschickt.
Also schon lange vor der damals ueberhaupt noch nicht
vorhersehbaren (Gorbatschow kam erst 1985) Oeffnung
und dem schlussendlichen Zusammenbruch.
Damals war das was heute I-pod I-phone und I-pad ist
der Walkman und der Videorecorder.
Und wir lieferten die Kassetten dazu.
Natuerlich haben wir anfaenglich nur die Devisenshops
beliefert, aber lange vor der Wende haben die Regierungen
grosse Mengen Videorecorder bei den Japanern
und Suedkoreanern bestellt und wir hatten das grosse Folgegeschaeft.
Was die Ost-Airlines angeht so bin ich sehr gern CSA,LOT und Malev
geflogen, Interflug weniger obwohl doitsch (alles 150%ige)
und Aeroflot nur wenns nix anderes gab.
Thai Fun dies ist ein sehr interessanter Bericht
und deine Feststellungen sind auch fuer einen
Ost-erfahrenen sehr gut nachvollziehbar.
Uebrigens war meine Lieblingsstadt im Osten
immer Prag , auch wenn es nach der Wende
so ueberlaufen wurde.
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie
ich 1990 in einem der damals schon angesagten privaten
Restaurants eine Gruppe von japanischen Investoren
traf welche den ganzen Hradschin und die Mala Strana (Kleinseite)
kaufen wollte! Hat wohl nicht so geklappt.
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